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Formel 1 in Hockenheim: WM-Dreikampf geht weiter

Starke Worte und harte Bandagen

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Ein Bild mit Symbolcharakter:
Skeptisch verfolgen Schumi und
Ferrari-Stratege Ross Brawn,
wie die Silberpfeile vorbei eilen.

Rot gegen Silber, Ferrari gegen McLaren-Mercedes, Michael Schumacher gegen die Doppelspitze Mika Häkkinen und David Coulthard: Der Dreikampf um die "Pole Position" in der Formel-1-WM elektrisiert beim Großen Preis von Deutschland am Sonntag die Massen.

Mehr als 250.000 Zuschauer, die der gesamten Region rund um den Hockenheimring am Wochenende Einnahmen von 100 Millionen Mark bescheren, fiebern dem Showdown entgegen. Alles andere ist beinahe Nebensache, auch das Heimdebüt von BMW mit Ralf Schumacher und der Auftritt der beiden Pechvögel Heinz-Harald Frentzen und Nick Heidfeld. Schumi als Feindbild » weiter

Freies Training: Schumi kontert gegen Kritiker
Bessere Aerodynamik: Neues "Postauto" für H.H. Frentzen
Hockenheim: Jeder Besucher gibt 340 Mark am Tag aus
Schumi-Manager Weber plant WM-Titel - "Vertrag wird erfüllt"
Graphik: Der Große Peis von Deutschland im Detail

Lorant trainiert lieber: FCK weiter, 1860 raus

Liga-Cup scheidet die Geister

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Ein Schritt schneller: Vratislav Lokvenc.
1860-Libero Ned Zelic grätscht ins Leere.

Ludwigshafen - Das Ausscheiden konnte Werner Lorant nicht erschüttern. Statt im Halbfinale des DFB-Ligapokals steht der Trainer von Fußball-Bundesligist TSV 1860 München lieber mit seiner Mannschaft auf dem Trainingsplatz.

Das 0:2 im Gruppenspiel des Wettbewerbs gegen den 1. FC Kaiserslautern in Ludwigshafen löste bei dem "Löwen"-Coach keinerlei Bedauern aus. Die Pfälzer waren dagegen nach dem Einzug ins Halbfinale mit sich und dem Ligapokal zufrieden. Basler freut sich auf Bayern » weiter

Alarm im Revier: Was ist mit dem BVB und Schalke los?
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Barthez in Liverpool statt in Manchester

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London - Ganz England lacht über Welt- und Europameister Fabien Barthez. Der französische Fußball-Nationaltorhüter verfuhr sich an seinem ersten Arbeitstag für seinen neuen Klub Manchester United und steuerte zielsicher die Heimat des Erzrivalen FC Liverpool an. Erst als ihn ein Schild "Willkommen in Liverpool" begrüßte, stoppte der 27-Millionen-Mark-Einkauf seine Irrfahrt und ließ sich telefonisch nach Old Trafford leiten. Dort empfingen die neuen Teamkollegen den 28-jährigen mit schallendem Gelächter. Nach dem Training kaufte sich Barthez erst einmal eine Straßenkarte von Manchester um Umland. (sid - Foto: Archiv)

Alberto Tomba wird zum Leinwandhelden
Letzte Änderung: 29.07.2000 00:01 von sab
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