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Damenproteste vor Reals Geschäftsstelle
Madrid - Die weibliche Fangemeinschaft von Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid wehrt sich gegen die Personalpolitik des neuen Präsidenten Florentino Perez. Dem angekündigten Verkauf des Frauenschwarms und argentinischen Nationalspielers Fernando Redondo zum italienischen Erstligisten AC Mailand folgte eine Demonstration von rund 300 meist weiblichen Real-Anhänger vor der Geschäftsstelle des Klubs. Mehr als 1.000 Protestbriefe sind außerdem schon beim Champions-League-Sieger eingegangen. Lange Haare als MarkenzeichenRedondo ist neben den Stars Raul und Roberto Carlos der absolute Publikumsliebling bei den "Königlichen". Sein Markenzeichen sind seine schulterlangen Haare, für deren Erhalt er jahrelang sogar auf Einsätze in der Nationalelf verzichtete, weil Argentiniens Trainer Daniel Passarella auf einen Kurzhaarschnitt bestand. Allerdings ist der 31-Jährige längst verheiratet und hat zwei Kinder. sid - Foto: Archiv
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| Geändert am 28. Juli 2000 14:48 von sab | |||||||||||