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Zittersieg für US-Basketballer gegen Litauen"Dream Team" kurz vor der BlamageSydney - Der Spaziergang zum Gold wird für die hochgelobten Basketball-Künstler aus den USA beim olympischen Turnier von Sydney mehr und mehr zum Hindernislauf. Gegen Litauen kamen die Nachfolger von Michael "Air" Jordan und Earvin "Magic" Johnsson zwar um die erste Niederlage eines Dream Teams herum. Doch die Mannschaft des Houstoner Trainers Rudy Tomjanovich schrammte beim 85:76 (47:41) gegen Litauen gefährlich knapp an einer Blamage vorbei.
"Ich hatte mein Team gewarnt", sagte der Headcoach. Und er machte keinen Hehl daraus, wie viel Respekt er vor dem Gegner hatte, der in Barcelona selbst dem Ur-Dream-Team starken Widerstand geleistet hatte. Dank der 14 Punkte von Gary Payton, der annähernd Normalform erreichte, und der spielentscheidenden Treffsicherheit und Cleverness verteidigte das Dream Team III vor 8 353 Zuschauern im ausverkauften Dome die Führung in der Vorrundengruppe A vor Frankreich. Die Franzosen, die eine Niederlage auf dem Konto haben, setzten sich nach einem starken Schlussspurt gegen China durch und durften sich nach dem 82:70 (31:36) bei ihrem besten Werfer Antoine Rigaudeau (29 Punkte) bedanken, der sich in den letzten Minuten im Abschluss keine "Niete" leistete. Fehlversuche en MasseEinen Fehlversuch nach dem anderen produzierten dagegen lange die Basketball-Millionäre aus der NBA. Die Einstellung stimmte erst dann, als die Litauer das Heft in die Hand zu nehmen drohten. Schon zur Halbzeit bahnte sich eine Überraschung an, die nach 2:22 Minuten im zweiten Durchgang langsam Gestalt anzunehmen schien. Mit 50:49 gingen die Balten in Führung. Doch obwohl das US-Team auch danach bedenklich wackelte, blieb es das einzige Mal. "Rudi T." hatte seine Jungs gewarnt |
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| Geändert am 21. September 2000 11:26 von sab | |||||||