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Ist die innere Uhr schuld an schlechten Leistungen?Regensburg - Der Jetlag und seine Folgen sind schuld am schwachen Start der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Sydney. Das behauptet Dr. Josef Zulley, Leiter des schlafmedizinischen Zentrums an der Universität Regensburg. "Bei einer Zeitdifferenz von neun Stunden müssen sich der Körper und die innere Uhr rechtzeitig umstellen, damit Sportler Höchstleistungen bringen können", erklärte der Psychologe. Er vermutet, dass die Athleten nicht richtig auf den neuen Lebensrhythmus vorbereitet gewesen seien: "Der Jetlag wird häufig unterschätzt." dpa
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| Geändert am 21. September 2000 13:33 von volontaer | ||||||