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AC Mailand will Heiko Herrlich
FCK: So schlecht wie noch nie
MLS: Matthäus auf Erfolgskurs
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in der NBA



Dreifachmord auf einem Reiterhof
80 Pfennig pro
km für alle

Olympia: Lob für fröhliche Spiele


New York lässt die Puppen tanzen
Kino: Murphy
mal 7 = Erfolg

Koblenz-Events: ElectricCity kommt


Courage: Mit Bildern gewonnen
Schröder: "Internet für alle"
Telekom: Das BTX-Ende ist nah


Dürftige Bilanz zur Olympia-Halbzeit, aber:

Chef nimmt das Team in Schutz

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Auf dem Boden der Tatsachen: Auch für Kugelstoßer Oliver-Sven Buder verlief Olympia nicht gerade optimal.

Sydney - Trotz der vielen Enttäuschungen bewahrt der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) bei den Spielen in Sydney kühlen Kopf.

"Sicher haben sich die Erwartungen einiger Aktiver und Verbände nicht erfüllt, aber das müssen wir nach Olympia analysieren", sagt Walther Tröger: "Auf jeden Fall ist es zu früh, die Mannschaft so zu behandeln, wie das einige im Moment tun." Weniger Medaillen als in Atlanta » weiter

Zwischenbilanz: Die Tops und Flops von Sydney
Handballer schon im Viertelfinale - Sieg gegen Russland
Tennis: Haas als letzte deutsche Hoffnung - Aus für Kandarr
Deutsche Hockey-Damen: Medaillentraum ist geplatzt
Doping ohne Ende: Gewichtheben droht olympisches Aus


Formel-1-Asse: Mit neuer Kraft zum USA-Grand-Prix

"Indy-Mythos" lässt Schumi kalt

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Werkeln bis zur letzten Minute: Indianapolis rüstet sich für das Formel-1-Spektakel.

Indianapolis - Michael Schumacher und Heinz-Harald Frentzen wollen bei der Rückkehr der Formel 1 in die USA am Wochenende wieder durch sportliche Leistungen für Schlagzeilen sorgen.

Nach dem Großen Preis von Italien in Monza beherrschten noch die Reaktionen auf Schumachers Tränen nach dem Rennen und die Vorwürfe gegen Frentzen, den Massenunfall und den Tod des Streckenpostens Paolo Ghislimberti verschuldet zu haben, vor allem die italienischen Medien. Frentzen: Schlimme Tage » weiter

Respekt vor neuem Kurs: Mit 300 durch die Steilkurve
Graphik: Der USA-Grand-Prix im Detail
Mika gegen Micha: Duell im Mekka des Motorsports
Stallregie bei Silberpfeilen: Freie Fahrt für Mika?


Zu gefährlich: Athletenzimmer nicht geputzt

Sydney - Im Olympischen Dorf sind Räume von Olympioniken aus vier Ländern vom Zimmerservice nicht aufgeräumt worden. Das Personal weigerte sich zu putzen, da sie Verletzungen durch herumliegende Spritzen und Nadeln befürchteten. Diese wurden nach Angaben der Bewohner zur Verabreichung von Vitaminen benutzt. Der Generalmanager des Dorfes, Maurice Holland, hat die Teamleitung der Länder aufgefordert, die Utensilien nicht rumliegen zu lassen. Die Zimmer würden nicht eher wieder gesäubert, bis die gefährlichen Gegenstände besser deponiert worden seien.

sid

Ist der Jetlag schuld an den deutschen Pleiten?
Letzte Änderung: 23.09.2000 00:01 von sab
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