Dürftige Bilanz zur Olympia-Halbzeit, aber:
Chef nimmt das Team in Schutz
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| Auf dem Boden der Tatsachen: Auch für Kugelstoßer Oliver-Sven Buder verlief Olympia nicht gerade optimal. |
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Sydney - Trotz der vielen Enttäuschungen bewahrt der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) bei den Spielen in Sydney kühlen Kopf.
"Sicher haben sich die Erwartungen einiger Aktiver und Verbände nicht erfüllt, aber das müssen wir nach Olympia analysieren", sagt Walther Tröger: "Auf jeden Fall ist es zu früh, die Mannschaft so zu behandeln, wie das einige im Moment tun."
Weniger Medaillen als in Atlanta

Formel-1-Asse: Mit neuer Kraft zum USA-Grand-Prix
"Indy-Mythos" lässt Schumi kalt
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| Werkeln bis zur letzten Minute: Indianapolis rüstet sich für das Formel-1-Spektakel. |
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Indianapolis - Michael Schumacher und Heinz-Harald Frentzen wollen bei der Rückkehr der Formel 1 in die USA am Wochenende wieder durch sportliche Leistungen für Schlagzeilen sorgen.
Nach dem Großen Preis von Italien in Monza beherrschten noch die Reaktionen auf Schumachers Tränen nach dem Rennen und die Vorwürfe gegen Frentzen, den Massenunfall und den Tod des Streckenpostens Paolo Ghislimberti verschuldet zu haben, vor allem die italienischen Medien.
Frentzen: Schlimme Tage

Zu gefährlich: Athletenzimmer nicht geputzt
Sydney - Im Olympischen Dorf sind Räume von Olympioniken aus vier Ländern vom Zimmerservice nicht aufgeräumt worden. Das Personal weigerte sich zu putzen, da sie Verletzungen durch herumliegende Spritzen und Nadeln befürchteten. Diese wurden nach Angaben der Bewohner zur Verabreichung von Vitaminen benutzt. Der Generalmanager des Dorfes, Maurice Holland, hat die Teamleitung der Länder aufgefordert, die Utensilien nicht rumliegen zu lassen. Die Zimmer würden nicht eher wieder gesäubert, bis die gefährlichen Gegenstände besser deponiert worden seien. sid
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