IVWPixel Zählpixel
Weller: Vierte Olympia-Medaille
Reals-Stars
in Leverkusen

Schumi warnt Fans vor Euphorie
Hertha: Trainer Röber unter Druck
MetroStars nur Außenseiter
NFL: Indianapolis stellt Rekord auf
Mit RZ-Online an den Chiemsee
Daum: Doch kein Bundestrainer?
England: "ManU" musste kämpfen
Olympia-Zimmer nicht gereinigt


Schumi warnt Fans vor Euphorie
Pressestimmen: "Schumi zu heiß für Häkkinen"
Ferrari-Chef Jean Todt: Noch ist nichts entschieden
Die Ergebnisse des USA-Grand-Prix in Indianapolis

Nach Indianapolis-Sieg: Schumi warnt vor Euphorie

"Acht Punkte Vorsprung sind nichts"

Michael Schumacher warnt seine Fans nach seinem Sieg beim Großen Preis der USA in Indianapolis vor übertriebener Euphorie. "Ich bitte alle Ferrari-Tifosi, mir beim Rennen in Japan die Daumen zu drücken und noch nicht zu feiern. Wir sind in einer privilegierten Lage, man darf aber nie die Konzentration verlieren", betonte der in der Formel-1-Fahrerwertung führende Kerpener in einem Interview.

Anklicken zum Vergrößern
Ferrari ist dem Häuschen: Aber Michael Schumacher will vom WM-Titel noch nichst wissen.

Platz zwei belegt vor den abschließenden beide Rennen in Suzuka und Malaysia mit acht Punkten Rückstand Silberpfeil-Pilot Mika Häkkinen aus Finnland.

"Wir müssen noch mindestens zweimal den zweiten Platz erobern, das ist nicht leicht. Wir alle haben gesehen, was Häkkinen passiert ist. In der Formel 1 kann man sicher sein. Aber mit meinem Auto kann ich überall gewinnen, ich werde es auch in Japan versuchen, damit wir endlich mit dem Fest beginnen können", erklärte Schumacher.

"Hätte auch so gewonnen"

Der 31-Jährige ist sich sicher, dass er in Indianapolis auch dann gewonnen hätte, wenn der Finne Häkkinen nicht aus dem Rennen ausgeschieden wäre. "Er hätte mich niemals überholen können, weil ich schneller war. Der einzige Unterschied wäre, dass ich einen geringeren Vorsprung in der Wertung hätte", ergänzte Schumacher.

Todt: Wir sind wieder auferstanden

Auch Ferrari-Teamchef Jean Todt betonte, dass die Scuderia stark an Konkurrenzfähigkeit gewonnen habe. "Man hatte uns für tot erklärt. Wir waren nicht tot, deshalb sind wir jetzt auch nicht auferstanden. Ferrari ist seit Jahresbeginn konkurrenzfähig. Wir haben Höhen und Tiefen erlebt. Jetzt hat wieder eine Hoch-Phase begonnen, und wir wollen sie verlängern", erklärte Todt im Gespräch mit La Repubblica.

"In Japan wollen wir siegen und uns nicht mit dem zweiten Platz begnügen. Acht Punkte Vorsprung sind nichts. Wir hatten schon einmal einen Vorsprung von 24 Punkten und haben sie in vier Rennen verloren."

sid - Foto: AP

Geändert am 26. September 2000 13:33 von sab
Navigations-Seite: RZ-Online auf einen Blick Alles zur Fußball-Bundesliga Alles zur Formel 1 Aktuelle Agenturmeldungen zum Sport Leserbrief schreiben Zur Homepage Sport-Homepage von RZ-Online Navigations-Seite: Alles auf einen Blick Zum Anfang dieser Seite und zu weiteren Links Leserbrief schreiben Zur Homepage