Nervenforscher erhalten Nobelpreis für Medizin
Signale im Gehirn erforscht
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| Entdeckte eine Signalsubstanz im Hirn: Arvid Carlsson (77). |
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Stockholm - Mit dem Nobelpreis für Medizin 2000 sind Entdeckungen zur Funktion des menschlichen Gehirns ausgezeichnet worden, die zur Entwicklung neuer Medikamente beispielsweise zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit geführt haben.
Den mit neun Millionen Kronen (zwei Millionen Mark/eine Million Euro) dotierten Preis teilen sich Arvid Carlsson von der Universität Göteborg und die beiden an der Rockefeller- und der Columbia-Universität in New York tätigen Forscher Paul Greengard und Eric Kandel, ein gebürtiger Österreicher mit amerikanischem Pass. Die drei Wissenschaftler wurden für "bahnbrechende Entdeckungen" zu einer wichtigen Art der Signalübertragung zwischen verschiedenen Nervenzellen, die so genannte langsame synaptische Transmission, ausgezeichnet.
Entstehung des Gedächtnisses

WM-Triumph: Ausnahmezustand auf dem Apennin
Italien liegt Schumi zu Füßen
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| Grazie Schumi: Der Formel-1-Weltmeister wird von den italienischen Gazzetten mit allen erdenklichen Superlativen bedacht. |
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Rom - Der Staatschef gratulierte, Auto-Zar Gianni Agnelli war gerührt, und glaubt man den Italienern, weinte im Himmel sogar der große Enzo Ferrari vor Freude. Italien lag Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher nach dem denkwürdigen WM-Triumph zu Füßen.
Bis in den frühen Morgen genossen die Tifosi von Mailand bis Palermo den kollektiven Rausch in Rot. "Schumacher, der Erlöser", stellte die Gazzetta dello Sport fest.
"Die Mission ist erfüllt"

Wettstreit der Latinas: Salma oder Jennifer?
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| Das Rennen der Schönen: Lopez (l) vs. Hayek. |
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Mexiko-Stadt - Um die Verfilmung ihres Lebens ist jetzt ein Wettstreit zwischen den beiden bekanntesten Latina-Schauspielerinnen Hollywoods entbrannt: Die Malerin Frida Kahlo (1907-1954) ist nicht nur eine Persönlichkeit der mexikanischen Kunstgeschichte, sondern auch eine Künstlerin der Superlative. Bei einer Auktion von Sotheby's Ende Mai wechselte ihr 1929 gemaltes Selbstporträt für fünf Millionen US-Dollar (elf Millionen Mark) den Besitzer - die höchste jemals für ein lateinamerikanisches Kunstwerk gezahlte Summe. Aber auch schon viel früher sorgte Frida Kahlo für Aufsehen, und ihr tragisches Schicksal bewegte die Menschen - Gründe genug, ihr Leben zum Filmstoff zu machen.
Sie liebten und quälten sich

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