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Deutsche Skispringer trainieren am PolarkreisSchmidt und Co. im hohen NordenGällivare - Die deutschen Skispringer flüchten nach der erneuten Weltcup-Absage aus der Wärme Mitteleuropas an den Polarkreis. Gesamtweltcup-Spitzenreiter Martin Schmitt und Co. reisten am Donnerstag ins schwedische Gällivare, wo sich das Team bis nächsten Mittwoch auf die Vierschanzentournee vorbereiten will. Neben Sprungtraining auf der dortigen Großschanze sollen vor allem Materialtests durchgeführt werden. "Brauchen Sprünge""Wir brauchen unbedingt noch Trainingssprünge, auch wenn das kein vollständiger Ersatz für die ausgefallenen Weltcups ist", erklärte Bundestrainer Reinhard Heß. Nachdem bereits die Weltcups am vergangenen Wochenende in Ramsau/Österreich und Liberec/Tschechien wegen Schneemangels ausgefallen waren, musste auch der für dieses Wochenende geplante Doppel-Weltcup im schweizerischen Engelberg abgesagt werden. Nach derzeitigem Stand ist erst das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf am 29. Dezember der nächste Wettkampf. Der letzte Weltcup hatte am 4. Dezember in Kuopio/Finnland stattgefunden. "Duffi" und Herr trainieren in St. MoritzNeben Schmitt reisen auch Sven Hannawald (Hinterzarten), Michael Uhrmann (Rastbüchl), Frank Löffler (Oberstdorf), Hansjörg Jäkle (Schonach) und Roland Audenrieth (Partenkirchen) mit in den hohen Norden. Christof Duffner (Schönwald) und Alexander Herr (Rohrhardsberg) trainieren bereits seit Montag in St. Moritz. sid - Foto: ap
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| Geändert am 14. Dezember 2000 15:13 von sab | ||||