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NBA"Der beste Wurf seit Larry Bird"
Detroit - Das "German Wunderkind" Dirk Nowitzki begeistert die Fans der NBA und bleibt dennoch die Bescheidenheit in Person. "Als Führungspersönlichkeit fühle ich mich nicht. Wir haben viele gute Spieler", sagte der 22-Jährige, nachdem er als bester Werfer 31 Punkte zum 106:98-Sieg der Dallas Mavericks bei den Boston Celtics beigetragen hatte. Besonders bei den Drei-Punkte-Würfen war der deutsche Nationalspieler absolute Spitze: Fünf von sieben Versuchen fanden das Ziel. Celtics-Coach Rick Pitino lobte: "Nowitzki hat den besten Wurf seit Larry Bird." Der persönliche NBA-Rekord des früheren Würzburgers steht bei 36 Punkten, die er beim 112:94-Sieg in Philadelphia vor etwas mehr als einer Woche erzielte. Jetzt Zweiter in der Midwest DivisionNowitzki und die Mavericks verbesserten sich durch den 17. Sieg im 27. Saisonspiel auf den zweiten Platz der Midwest Division, die von Utah Jazz angeführt wird. Es war erst der dritte Erfolg für Dallas im insgesamt 20. Auswärtsspiel bei den Celtics. Nach Nowitzki war Steve Nash mit 20 Punkten zweitbester Mavericks-Werfer. sid - Foto: AP
NHLSturm gewinnt Duell gegen Kölzig
Washington - Marco Sturm gewann das Duell der deutschen Eishockey-Nationalspieler gegen Olaf Kölzig. 5:3 setzte sich der Sturm-Klub San Jose Sharks vor 15.058 Zuschauern im Spitzenspiel der nordamerikanischen Profiliga NHL bei den Washington Capitals durch. Das Team von Torwart Kölzig musste sich damit nach neun Heimspielen ohne Niederlage erstmals wieder auf eigenem Eis geschlagen geben. Der 30-jährige Kölzig, der tags zuvor zum Spieler der Woche in der NHL erklärt worden war, hielt 22 von 26 Schüssen, wurde aber vom gegnerischen Keeper Ewgeni Nabokow noch übertroffen. Nabokow, der den 18. Saisonsieg im Tor der Sharks feierte, parierte in der insgesamt ausgeglichenen Partie 23 von 26 Schüssen. Marco Sturm blieb ohne Torerfolg, war jedoch mit einem Assist am 2:2-Ausgleichstreffer für San Jose zu Beginn des Mitteldrittels beteiligt. sid - Foto: AP
NFLChampion droht schlimme Bescherung
Tampa - Den St. Louis Rams droht als Super Bowl-Champion am Heiligabend eine schlimme Bescherung. Nach der 35:38-Niederlage im "Monday Night Game" bei den Tampa Bay Buccaneers muss der Titelverteidiger der National Football League (NFL) am Sonntag nicht nur sein letztes Vorrundenspiel beim Tabellenführer der Western Division der National Conference (NFC), New Orleans Saints, gewinnen, um sich für die Playoffs zu qualifizieren. Zugleich dürfen die Detroit Lions im Heimspiel die Chicago Bears nicht besiegen. Wenn doch, gehen die Rams als achter Champion in die NFL-Geschichte ein, der in der Saison nach dem Titelgewinn nicht in die Playoffs einzog. Große Freunde herrschte bei den Buccaneers über die geglückte Revanche für die im Januar im NFC-Finale erlittene 6:11-Niederlage, die den Rams den Einzug ins Super Bowl-Endspiel ermöglichte. Neun von zwölf Plätzen sind vergeben
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