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NBANowitzkis Glanzform hält weiter an
Dallas - Das "German Wunderkind" Dirk Nowitzki präsentiert sich in der NBA derzeit in bestechender Form. Beim 106:101 der Dallas Mavericks gegen die zuvor viermal in Folge siegreichen Portland Trail Blazers war der 2, 11-Meter-Hüne mit 29 Punkte bereits zum vierten Mal in Folge bester Werfer der gesamten Partie und konnte zudem gemeinsam mit Teamkollege Shawn Bradley die meisten Rebounds verzeichnen (12). In den letzten drei Spielen bei den Boston Celtics, den Philadelphia 76ers und den Detroit Pistons hatte der 19-malige Nationalspieler mit 31, 25 bzw. 36 Punkten die Bestmarke erzielt und liegt nach derzeitigem Stand zwei Punkte über seinem hervorragenden Schnitt von 17,5 Punkten der Vorsaison. In der Rangliste der besten "Drei-Punkte-Werfer" der NBA belegt der ehemalige Würzburger mit 56 Treffern Rang vier. Dallas festigt Platz zweiDer Erfolg der "Mavs" gegen Portland war der fünfte Heimsieg in Serie, insgesamt hat das Team in 28 Partien 18 Siege gelandet. Beides gab es zuletzt vor zwölf Jahren. In der starken Midwest Division hat sich Dallas auf Platz zwei hinter Utah Jazz etabliert. sid - Foto: AP
NHLSiegesserie von St. Louis ist gerissen
New York - Die Erfolgserie von Jochen Hecht und den St. Louis Blues in der NHL ist gerissen. Nach zehn Spielen ohne Niederlage verlor das Team des deutschen Nationalstürmers bei den New York Rangers mit 3:6. Trotzdem behaupten die Blues in der Central Division mit 48 Punkten weiter die Tabellenführung. Marco Sturm gewann mit den San Jose Sharks in überzeugender Manier bei den Detroit Red Wings mit 2:0 und führt die Pacific Division souverän mit 46 Punkten an. Titelverteidiger New Jersey Devils, bei dem der Ex-Schwenninger Sascha Goc unter Vertrag steht, gewann sein Heimspiel gegen die Dallas Stars mit 4:1 und liegt in der Atlantic Division mit 37 Punkten in Front. Nationaltorhüter Olaf Kölzig kam mit den Washington Capitals vor heimischem Publikum gegen die Buffalo Sabres über ein 2:2 nicht hinaus. Die Capitals bleiben dennoch mit 34 Punkten Spitzenreiter in der Southeast Division. dpa - Foto: AP
NFLChampion droht schlimme Bescherung
Tampa - Den St. Louis Rams droht als Super Bowl-Champion am Heiligabend eine schlimme Bescherung. Nach der 35:38-Niederlage im "Monday Night Game" bei den Tampa Bay Buccaneers muss der Titelverteidiger der National Football League (NFL) am Sonntag nicht nur sein letztes Vorrundenspiel beim Tabellenführer der Western Division der National Conference (NFC), New Orleans Saints, gewinnen, um sich für die Playoffs zu qualifizieren. Zugleich dürfen die Detroit Lions im Heimspiel die Chicago Bears nicht besiegen. Wenn doch, gehen die Rams als achter Champion in die NFL-Geschichte ein, der in der Saison nach dem Titelgewinn nicht in die Playoffs einzog. Große Freunde herrschte bei den Buccaneers über die geglückte Revanche für die im Januar im NFC-Finale erlittene 6:11-Niederlage, die den Rams den Einzug ins Super Bowl-Endspiel ermöglichte. Neun von zwölf Plätzen sind vergeben
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