Terroristendrama als Debut-Film: "Innere Sicherheit"
Mensch, nicht Mythos
Sie sind steckbrieflich gesuchte Staatsfeinde. Seit Jahren versteckt sich das Paar im Untergrund, verbirgt sich - als Touristen getarnt - hinter Sandburgen in Portugal oder in leer stehenden holsteinischen Häusern.
Als ehemalige RAF-Mitglieder gefährdeten die beiden einst die "innere Sicherheit" ihrer Heimat, nun fürchten sie im gleichnamigen Debütfilm von Christian Petzold gerade um dieses eigene Überleben. Der auf internationalen Filmfestivals schon gelobte Streifen schildert eindringlich und kühl den Versuch der "Helden", in den Alltag zurückzukehren.
Liebe gefährdet Tarnung

Alta-Moda-Tage in Rom beendet
Streit um nackte Haut
Rom - Mit einer heftigen Kontroverse über zu viel Nacktheit auf dem Laufsteg sind die Alta-Moda-Tage in Rom zu Ende gegangen. Auch bei den Schauen in der Ewigen Stadt ging der Trend hin zu Transparenz und kaum verhüllten Körpern. Kommentatoren in der Stadt des Papstes fragten sich allerdings: "Wer kann das je tragen?"
Die sizilianische Designerin Marella Ferrera outete sich als eine überzeugte Anhängerin der neuen Freizügigkeit. "Viele Frauen wollen die Outfits genau so, wie sie auf dem Laufsteg präsentiert werden", sagt die Modemacherin aus Catania, die demnächst ins Pret-a-Porter-Geschäft einsteigen will.
"Ein schöner Körper ist nie vulgär"

Affleck: Deutsche sind verrückt
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| Affleck und Paltrow im Film "Bounce". |
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Ben Affleck (28), Hollywood-Star und Frauenschwarm, hält die Deutschen für verrückt. "Ich war in Berlin und Frankfurt und alles strahlt diese bestimmte postmoderne Ästhetik aus, schwarzes Leder, alles sehr hart und dominamäßig", sagte der Schauspieler der in Hamburg erscheinenden Frauenzeitschrift "Amica". Er sei zwar noch nie in seinem Leben einer Domina begegnet, "aber ich sehe sie immer im deutschen Fernsehen". Eine deutsche Geliebte hat Affleck nach eigenen Angaben jedoch noch nie gehabt. Mit seiner Ex- Freundin, der Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow, ist er zur Zeit in dem Liebesfilm "Bounce" im Kino zu sehen. dpa - Foto: dpa
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