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Notizen von der Ski-WM in St. Anton
SKI-CLUB ARLBERG: Sein 100-jähriges Bestehen feiert der Ski-Club Arlberg, einer der ältesten und bekanntesten Vereine in den Alpen überhaupt. Die Idee der Veranstaltung einer WM hatte der Club maßgeblich mit auf den Weg gebracht. Nun erhält der Verein bei seinem Jubiläumsfest die maximale Aufmerksamkeit, die er sich erwünscht hat. DISKRETION: Nichts ist für einen Prinzen wichtiger zum Skilaufen als Diskretion. Prinz Edward, jüngster Sohn von Königin Elisabeth II von England und Prinz Philipp, kommt bereits seit Jahren nach St. Anton, weil Tourismus-Direktor Heinrich Wagner größte Geheimhaltung über Zeitpunkt und Ort des hohen Besuches verordnet hat. Deshalb mag mancher Skiläufer am Arlberg in diesen Tagen überrascht sein, wenn er plötzlich ungeahnt einen Prinzen neben sich im Lift weiß. TRUCK: Unruhe herrschte am Montagabend nicht im Team, aber dafür vor dem Mannschafts-Hotel der Deutschen in St. Anton. Unmittelbar vor dem Eingang hatte sich ein riesiger Truck positioniert, der mit überdimensionalen Boxen und einigen Tänzern die ganze Fußgängerzone zum Beben brachte. "Die Läufer haben ihre Zimmer nach hinten", beruhigte der alpine Chef, Walter Vogel. Die Trainer, die ihre Bleibe zur Fußgängerzone hin bezogen, waren die wirklich Leidtragenden. dpa
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| Geändert am 30. Januar 2001 14:20 von sab | |||||||||||