Niki Lauda soll Formel1-Teamchef bei Jaguar werden
Rückkehr nach 16 Jahren
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| Von rot zu gruen: Niki Lauda kehrt in die Rennszene zurü,ck - wenn auch unter anderer Flagge |
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Der dreimalige Weltmeister Niki Lauda soll den "Raubkatzen" die Krallen schärfen. Fast 16 Jahre nach seinem letzten Rennen kehrt der Österreicher mit der markanten roten Kappe in einer leitenden Funktion bei Jaguar in die Königsklasse zurück.
Das Team kündigte für Dienstag zu diesem Thema eine Pressekonferenz in einem Londoner Nobelhotel an. Dort soll Verpflichtung offiziell bekanntgegeben und Laudas genaue Position vorgestellt werden. Im Gespräch ist ein Zweijahresvertrag.
Lauda-Freund Reitzle baut den Rennstall um

20. Bundesliga-Spieltag: Schalker Aussetzer genutzt
Bayern-Welt wieder in Ordnung
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| Elber und Zickler freuen sich mit den Bayern-Fans. |
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Dreieinhalb Monate hatte sich Bayern München mit der ungewohnten Rolle des Verfolgers begnügen müssen, seit Samstag ist die Welt des deutschen Fußball-Rekordmeisters wieder in Ordnung: Erst die "Affäre Sforza" beendet, dann durch ein 3:1 beim VfL Wolfsburg an die Tabellenspitze der Bundesliga zurückgekehrt.
Allerdings profitierten die Münchner vom bösen Ausrutscher von Schalke 04, der bei Aufsteiger Energie Cottbus mit 1:4 die höchste Saisonpleite hinnehmen musste. Vizemeister Bayer Leverkusen schloss am Sonntagabend durch einen 2:1-Erfolg bei der SpVgg Unterhaching nach Punkten zu den Schalkern auf - und verscheuchte zugleich auch die Erinnerungen an das Trauma vom 20. Mai vorigen Jahres, als Bayer im Sportpark Nord den Titel verspielte.
Glänzender Einstieg: Dohmens Eintracht besiegt Rostock

Inter-Star Recoba drohen vier Jahre Haft
Mailand - Dem Fußball-Starstürmer von Inter Mailand, Alvaro Recoba, drohen vier Jahre Haft wegen Passfälschung. Der 24-jährige Uruguayer, gegen den die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelt, muss in seine Heimat zurück, um sich die Dokumente zu verschaffen, die zur Beantragung einer Aufenthaltsgenehmigung in Italien notwendig sind. Er wird daher zwei Meisterschaftsspiele versäumen. Recoba, der im Dezember mit Inter einen Fünf-Jahresvertrag mit einem Nettoeinkommen von jährlich 15 Millionen Mark unterzeichnet hatte und damit zum am besten bezahlten Fußball-Profi der Welt aufstieg, wies die Vorwürfe der Staatsanwälte zurück. Er erklärte, der Klub habe sich um seine Einbürgerung gekümmert, er habe von der Passfälschung nichts gewusst. sid - Foto: Archiv
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