Lahti: Schmitt holt Silber auf der Normalschanze
Plötzlich klappten die Ski weg
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| Sprang im zweiten Durchgang Schanzenrekord: Weltmeister Adam Malysz. |
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Lahti - Mit Gold in der Tasche flog "Mr. Cool" Martin Schmitt bei der Zitterpartie von Lahti eiskalt zu Silber.
Vier Tage nach seinem grandiosen Triumph von der Großschanze verhinderte der dort zweitplatzierte Pole Adam "Riese" Malysz mit einem Schanzenrekord auf der Normalschanze den WM-Doppelsieg des 23-Jährigen Deutschen. Bei sibirischen Temperaturen unter minus 20 Grad fielen sich die beiden jeweils mit Gold und Silber belohnten grössten Skispringer der Gegenwart nach dem "Kühlhaus-Springen" überglücklich um den Hals.
Vorsprung aus dem ersten Durchgang reichte nicht

Nach Uefa-Cup-Aus: Trainer Rangnick tritt zurück
Magath soll den VfB retten
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| Stühlerücken beim VfB Stuttgart: Der ratlose Ralf Ragnick wirft das Handtuch, Felix Magath soll die Schwaben nun vor dem Abstieg bewahren. |
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Vigo - Ralf Rangnick ist einem drohenden Rauswurf zuvor gekommen und als Trainer des stark abstiegsbedrohten VfB Stuttgart zurück getreten.
Nach nach dem bitteren UEFA-Pokal-Aus durch das 1:2 bei Celta de Vigo, stellte der 42-jährige Schwabe nach einer letzten langen Nachtsitzung mit Manager Rolf Rüssmann "sein Amt zur Verfügung".
Abgang war vorbereitet

Brasilianische Fußballer als Exportschlager
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| Brasilianer in Leverkusen: Lucio |
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Rio de Janeiro - Brasilien hat im vergangenen Jahr fast 64 komplette Fußball-Teams ins Ausland verkauft. Genau 701 Fußballer wurden nach einer Statistik außerhalb der Landesgrenzen transferiert. Hinter Portugal (190 Spieler) und Japan (41) rangiert Deutschland nach dieser Zählung mit 36 gekauften Brasilianern an dritter Stelle der "Importländer" vor Mexiko (26) und Italien (23). Einer der Exportschlager ist Lucio, der nach hervorragenden Leitungen mit Bayer Leverkusen in Deutschland als "Supermann" bejubelt und nun von Brasiliens Nationalcoach Leao erstmals berücksichtigt wurde. Von den 701 im Jahr 2000 transferierten Spieler stammten nur 111 von Erstligaclubs ab. Die restlichen kamen von zweit- dritt- oder gar viertklassigen Provinz- Vereinen. dpa - Foto: dpa
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