23. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Im Gleichschritt zurück
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| Fassungslos: Torhüter Kahn und Lizarazu wenige Sekunden nach dem Kölner Treffer zum 0:1 gegen die Bayern |
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Sie hätten den Konkurrenten davoneilen können, doch Bayern München hat die Gunst der Stunde in der Fußball-Bundesliga nicht genutzt: Der Rekordmeister kam am 23. Spieltag gegen Aufsteiger 1. FC Köln über ein 1:1 nicht hinaus und verpasste damit die Chance, die Konkurrenten weiter zu distanzieren. Denn die Verfolger des Tabellenführers hatten entweder gepatzt oder sich gegenseitig die Punkte abgenommen.
Bereits am Freitagabend hatte sich Vizemeister Bayer Leverkusen gegen Neuling Energie Cottbus beim 1:3 bis auf die Knochen blamiert. Im Kohlenpott-Derby trennten sich Schalke 04 und Borussia Dortmund 0:0. Damit führen die Bayern (43 Punkte) in der Tabelle weiterhin mit zwei Zählern Vorsprung. Zweiter ist Schalke vor Dortmund (je 41), dann folgen die Leverkusener (40).
Revierderby: Kampf auf Biegen und Brechen

Nordische Ski-WM: Deutsches Team erfolgreich
Youngsters im Goldrausch
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| "Träume komplett übertroffen": Vorflieger Martin Schmitt, der erfolgreichste deutsche WM-Springer aller Zeiten |
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Lahti - Dank Überflieger Martin Schmitt, seinem Skispringer-Geschwader und Shooting-Star Marco Baacke endeten die Weltmeisterschaften für Deutschlands Nordische Skisportler in einem Goldrausch.
Zudem sorgte Langläufer Rene Sommerfeldt am Sonntag im 50-km-Marathon mit dem überraschenden zweiten Platz hinter dem für Spanien startenen Allgäuer Johann Mühlegg für einen zusätzlichen silbernen Glanz. "Das war ein Abschluss nach Maß. Rene war voll motiviert", freute sich Trainer Jochen Behle.
"Größter Tag für unseren Nordischen Skisport überhaupt"

Brasilianische Fußballer als Exportschlager
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| Brasilianer in Leverkusen: Lucio |
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Rio de Janeiro - Brasilien hat im vergangenen Jahr fast 64 komplette Fußball-Teams ins Ausland verkauft. Genau 701 Fußballer wurden nach einer Statistik außerhalb der Landesgrenzen transferiert. Hinter Portugal (190 Spieler) und Japan (41) rangiert Deutschland nach dieser Zählung mit 36 gekauften Brasilianern an dritter Stelle der "Importländer" vor Mexiko (26) und Italien (23). Einer der Exportschlager ist Lucio, der nach hervorragenden Leitungen mit Bayer Leverkusen in Deutschland als "Supermann" bejubelt und nun von Brasiliens Nationalcoach Leao erstmals berücksichtigt wurde. Von den 701 im Jahr 2000 transferierten Spieler stammten nur 111 von Erstligaclubs ab. Die restlichen kamen von zweit- dritt- oder gar viertklassigen Provinz- Vereinen. dpa - Foto: dpa
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