Kölzig trieb Penguins zur Verzweiflung
Pittsburgh - Der deutsche Eishockey-Nationaltorhüter Olaf Kölzig hat in der NHL das Duell gegen Superstar Mario Lemieux gewonnen. Der "Goalie" ließ beim 4:3-Erfolg der Washington Capitals bei den Pittsburgh Penguins nur einen Treffer von "Super Mario" zu und trieb die gegnerischen Angreifer mit 30 Paraden fast zur Verzweiflung.
Damit verbuchten die "Caps" bereits den zweiten Sieg gegen den Stanley-Cup-Sieger von 1991 und 1992 innerhalb der letzten fünf Tage. Weniger erfolgreich war der ehemalige Landshuter Marco Sturm mit den San Jose Sharks. Das Team von Chefcoach Darryl Sutter kam bei den Florida Panthers, dem viertschlechtesten Team der NHL, nicht über ein 3:3 hinaus. Damit warten die "Haie" bereits seit acht Auswärtsbegegnungen auf einen Sieg. In der Tabelle der Southeast Division belegt das Team aus Kalifornien folglich nur noch den zweiten Platz. Komfortabler Vorsprung 
"Der Herr hat mich durch die Hölle geschickt. Meine Story ist so sensationell, das niemand sie glauben würde." Als Belohnung für seine herausragende Leistung wurde Lewis als siebter Verteidiger in der Geschichte des Endspiels der NFL zum "wertvollsten Spieler der Partie" (MVP) gewählt. Viel hätte nicht gefehlt, und Lewis hätte das Finale in der Todeszelle am Fernseher verfolgt.
"Beste Defense aller Zeiten"