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Montag, 15. Mär. 10

Han­nover - Blatt­federn gehören zu den ältes­ten im Auto­mobil­bau ein­gesetz­ten Fahr­werks­federn. Sie beste­hen aus meh­reren über­ein­ander gesta­pel­ten, gleich dicken und breiten Stahl­lagen.

Han­nover - Die Fede­rung hat in Per­sonen­wagen die Auf­gabe, für einen aus­rei­chen­den Komfort während der Fahrt über die Straßen zu sorgen, so der TÜV Nord in Han­nover.

Han­nover - Als Spoiler werden Anbau­teile an Fahr­zeu­gen bezeich­net, mit denen sich die Aero­dyna­mik beein­flus­sen lässt.

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Blattfedern - Federn nach alter Art

Hannover - Blattfedern gehören zu den ältesten im Automobilbau eingesetzten Fahrwerksfedern.

Sie bestehen aus mehreren übereinander gestapelten, gleich dicken und breiten Stahllagen.

In der Mitte werden sie durch einen Bolzen und an den Enden durch Federklammern zusammengehalten, erläutert der TÜV Nord in Hannover. Die Länge der einzelnen Federblätter nimmt von Lage zu Lage nach unten hin ab.

Heute werden Blattfedern bei Personenwagen kaum noch eingesetzt. Ein Grund dafür ist, dass sie wegen der Reibung zwischen den einzelnen Lagen nach TÜV-Angaben nur auf gröbere Fahrbahnunebenheiten ansprechen. Weiterentwicklungen sind die Hyperbel- und Parabelfedern. Bei diesen Konstruktionen werden die Federlagen nach außen hin dünner und reiben nicht mehr über die gesamte Länge aneinander - die Folge ist ein verbessertes Ansprechverhalten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/abc/t/rzo113878.html
Dienstag, 21. Dezember 2004, 10:18 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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