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Freitag, 19. Mär. 10
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Mobiles
Autofahrer müssen zum Start der Lkw-Maut mit Staus rechnen München - Autofahrer sollten sich zum Jahresauftakt 2005 auf verstärkte Verkehrsbehinderungen durch Lastwagen einstellen.
Weil vom 1. Januar an in Deutschland die neue Lkw-Maut erhoben wird, wird es insbesondere an Grenzübergängen zu Staus kommen. Das erwartet der ADAC in München. Vor allem ausländische Lastwagen verfügten oft noch nicht über eine so genannte On-Board-Unit, mit der das fällige Wegegeld automatisch abgebucht wird. Viele Lkw-Fahrer müssten die Maut daher von Hand an einem von 3500 Terminals bezahlen. Nach Einschätzung des Automobilclubs wird es aber auch auf parallel zu Autobahnen verlaufenden Bundesstraßen zu Behinderungen kommen. Viele Brummi-Fahrer versuchten den Staus ausweichen oder der Mautpflicht auf Autobahnen zu entgehen. Weitere Staupunkte seien die Tankstellen in der Nähe der Autobahnen sowie die Bereiche um Häfen, Güterterminals, Messen und Flughäfen. Autofahrer, die nach Deutschland einreisen wollen, sollten sich an den Grenzen und Autobahntankstellen auf längere Wartezeiten einstellen und vorsorglich vor der Grenze noch einmal tanken. Der ADAC empfiehlt Autofahrern zudem, in der Startphase der Lkw-Maut mit Geduld auf die Probleme der Lkw-Fahrer zu reagieren und generell mit einer größeren Stau- und Unfallgefahr zu rechnen. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/a/service/auto/t/rzo114268.html |
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