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Dienstag, 16. Mär. 10
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ArzthelferinMün­chen/Ham­burg - Volle War­tezim­mer und Hektik in der Praxis stres­sen Arzt­hel­ferin­nen am meis­ten. Das hat eine reprä­sen­tative Studie der Gesell­schaft für ratio­nelle Psy­cho­logie (GRP) in München erge­ben…

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Berlin - Berufs­tätige Mütter und Väter sollten wegen der anste­hen­den Ände­run­gen bei der Pfle­gever­siche­rung darauf achten, dass ihr Arbeit­geber über die Eltern­schaft infor­miert ist. Am 1. Januar 2005 wird der…

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Hektik in der Praxis stresst Arzthelferinnen am meisten

München/Hamburg - Volle Wartezimmer und Hektik in der Praxis stressen Arzthelferinnen am meisten.

Arzthelferin

Arzthelferin - "rechte Hand" vom Doktor und Anlaufstelle für Patienten.

Das hat eine repräsentative Studie der Gesellschaft für rationelle Psychologie (GRP) in München ergeben, für die 510 Arzthelferinnen befragt wurden.

88 Prozent von ihnen fühlen sich davon unter Druck gesetzt. 82 Prozent der Helferinnen haben Angst davor, bei ihrer Arbeit Fehler zu machen. Auftraggeber war die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Hamburg.

Als richtig stressig empfinden 79 Prozent auch schlechte Laune des Chefs. Wehleidige Patienten bereiten 73 Prozent Probleme. Über den Mangel an persönlicher Anerkennung sowie monotone Arbeiten beschwerten sich 66 Prozent der Befragten.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/a/service/berufbildung/t/rzo113932.html
Dienstag, 21. Dezember 2004, 12:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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