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Dienstag, 22. Februar 05

WetterhahnFrank­fur­t/Bo­chum - Das unfreund­liche Tief „Yan­nick” tobt sich in den nächs­ten Tagen weiter über Deutsch­land aus und sorgt für Sturm­flut-Gefahr und Schnee­wehen. Durch den starken bis stür­mischen Nord­ost­wind kann es…

Unwetter in KalifornienLos Angeles - Das für Sonne, Strand­leben und Surffreu­den bekannte Süd­kali­for­nien ver­sinkt weiter in Regen und Schlamm. Nach Tage langen mas­siven Nie­der­schlä­gen waren am Diens­tag Zehn­tau­sende Haus­halte ohne Strom.

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Wetterkarte

München - Mit Staus müssen Auto­fah­rer am kom­men­den Woche­nende vor allem auf den Stre­cken zu und von den Win­ter­sport­gebie­ten rech­nen. Die aus­gezeich­nete Schnee­lage in den Alpen und den Mit­tel­gebir­gen werden…

Tief „Yannick” bringt Sturmflut und Schneewehen

Frankfurt/Bochum - Das unfreundliche Tief „Yannick” tobt sich in den nächsten Tagen weiter über Deutschland aus und sorgt für Sturmflut-Gefahr und Schneewehen.

Wetterhahn

Schöner Ärger: Die Vorderseite dieses Breisgauer Wetterhahns ist völlig vereist.

Durch den starken bis stürmischen Nordostwind kann es in der Nacht zu Mittwoch und am Mittwoch am Meer zu einer Sturmflut kommen.

Das teilte der Wetterdienst Meteomedia am Dienstag mit. Vor allem die Küste von Schleswig-Holstein und die Ostsee seien von Wassermassen bedroht. „Einige Straßen könnten da unter Wasser stehen. Betroffen sind vor allem die Städte Kiel, Lübeck, Flensburg und Wismar”, sagte die Wetterforscherin Caroline Draxl.

In den übrigen Teilen Deutschlands ändert sich das kalte Winterwetter mit Schnee und Schneeregen kaum. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettergefahr am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag: Starke Schneefälle und Sturm können vor allem im Norden Schneeverwehungen erzeugen. Am Mittwoch fällt hauptsächlich in den nördlichen und östlichen Landesteilen Schnee. In Mecklenburg- Vorpommern ist die Gefahr von Schneeverwehungen hoch. Auch im Westen Deutschlands bleibt es mit weiteren Schneeschauern den ganzen Tag über unbeständig. Vom Thüringer Wald bis zum Alpenrand und östlich davon schneit es kaum noch. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden mäßig bis frisch und an der Küste stark mit Sturmböen aus Nordost. Die Temperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 2 Grad.

Den Donnerstag über können in ganz Deutschland noch Flocken vom Himmel fallen, es bleibt aber überwiegend trocken. Dichtere Wolken verhängen den Himmel von Ostfriesland bis Sachsen und nordwestwärts davon, sowie vom Niederrhein bis hin zur Schwäbischen Alb. Der Wind weht schwach aus Süden, an der Küste mäßig bis frisch aus Nordost. Die Werte liegen zwischen minus zwei und plus vier Grad. Wechselhaft zeigt sich das Wetter am Freitag in der Nordhälfte des Landes, in den übrigen Teilen bleibt es trocken. Von den Mittelgebirgen aus in Richtung Süden scheint die Sonne unverhüllt vom Himmel, die Werte liegen zwischen minus 4 und plus 5 Grad.

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/05/02/22/wetter/t/rzo128789.html
Dienstag, 22. Februar 2005, 12:59 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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