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Sonntag, 10. April 05 |
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Hoch „Melitta” sorgt am Montag für kurzes Frühlings-Intermezzo Frankfurt/Bochum - Zum Wochenbeginn streckt das Hoch „Melitta” seine Fühler nach Mitteleuropa aus und sorgt für ein kurzes Frühlings-Intermezzo.
„Beständig ist die Schönwetterphase allerdings nicht. Im Verlauf der Woche wird es wieder zunehmend wechselhaft”, sagte Roland Reiter vom Bochumer Wetterdienst Meteomedia. Schon in der Nacht zum Montag bleibt es bei wechselnder Bewölkung und Temperaturen zwischen sieben bis Minus drei Grad weitgehend trocken. Am Montag wird das Wetter im gesamten Bundesgebiet recht freundlich. Im Süden der Republik scheint die Sonne bereits in den Morgenstunden ungestört. Allenfalls lassen sich einige harmlose Wolken am Himmel blicken. Im Norden hält sich bis zum Mittag dichtere Bewölkung, dann aber setzt sich auch an Nord- und Ostsee überwiegend die Sonne durch. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen bei schwachem bis mäßigem Nordwestwind auf Höchstwerte von 10 bis 18 Grad. An der Küste weht ein auffrischender Westwind. Nach einer kalten Nacht mit Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt ziehen am Dienstag im Süden wieder Wolken auf. Es bleibt weitgehend trocken, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag in Offenbach mitteilte. In der Nordhälfte Deutschlands scheint nach Auflösung vereinzelter Nebelfelder den ganzen Tag die Sonne. Bei schwachem bis mäßigem Wind steigen die Temperaturen auf Werte zwischen 11 und 19 Grad. Am Mittwoch ist es mit dem Frühlingswetter wieder vorbei. In ganz Deutschland ziehen dichte Wolken auf. Vor allem im Süden beginnt es wieder zu regnen. Die Höchsttemperaturen sinken auf 12 bis 17 Grad, und der Wind aus westlichen Richtungen nimmt zu. dpa-infocom
http://rhein-zeitung.de/on/05/04/10/wetter/t/rzo142084.html |
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